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Karl (2018)

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Ewiges Leben? ... und andere gelegentlich gestellte Fragen (2018)

KINDLE E-Book:    9,99 Euro

TASCHENBUCH:      15,90 Euro

Jenseitige Welten - Berührungspunkte (2017)

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Die Entdeckung der jenseitigen Welten (erstes Buch 2014)

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Die Fortsetzung: Realitäten (2015)

 

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Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen? (2017)

 

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"Ewiges Leben? ... und andere gelegentlich gestellte Fragen"

 

2018 - Taschenbuch: ISBN 978-3981859256 (VLB)

 

"Jenseitige Welten - Berührungspunkte"

 

2017 - Taschenbuch: ISBN 978-3981691887 (VLB)

 

"Die Entdeckung der jenseitigen Welten" (erstes Buch)

 

2014 - Taschenbuch: ISBN 978-3981691801 (VLB)

 

"Realitäten" (die Fortsetzung)

 

2015 -Taschenbuch: ISBN 978-3981691856 (VLB)

 

 

"Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen?"

 

2017 - Taschenbuch: ISBN 978-981859201 (VLB) 

 

"Karl"

 

2018 - Taschenbuch: ISBN 978-3981859294 (VLB) 

LESEPROBE

Erstes Buch: "Die Entdeckung der jenseitigen Welten"

WIE ES BEGANN

 

Als ich eines Tages im Herbst 2010 von der Arbeit heimkehrte und gerade in meinem Sessel versinken wollte, hatte ich einen Blackout. Eigentlich war das kein richtiger. Mein Bewusstsein war durchgehend „online“, zumindest war das mein subjektiver Eindruck (meine Uhr erzählte mir kurze Zeit später eine andere Geschichte). Nur das „wo“ hatte sich verändert. Plötzlich war da nicht mehr das gewohnte Zimmer, dies war nicht die Realität, die wir gemeinhin als unsere „Wirklichkeit“ bezeichnen. Ich war woanders (besser kann ich es nicht beschreiben).

 

Es war in etwa so, als wäre dort eine Tür, hinter der sich der „Himmel“, „Anderswelt“ oder das „Nirwana“ befindet (was immer Sie bevorzugen). Und diese Tür öffnete sich mir, nicht viel, nur einen Spalt breit. Aber weit genug, um zu erkennen, dass das, was immer es auch war, realer war als jede (vermeintliche) Realität, die ich bis dahin kannte. Unmittelbar danach fand ich mich sitzend in meinem Wohnzimmer wieder. Ein Blick auf die Uhr offenbarte mir, dass fast eine halbe Stunde vergangen war. Das war sehr merkwürdig, da ich mich offensichtlich gerade erst hingesetzt hatte.

 

Ich versuchte zu realisieren, was da eigentlich passiert war. Ich konnte aber nur zwei Erinnerungen bewahren. Das eine war ein gleichmäßiges Brummen und zum anderen eine Art „Information“, eine „Nachricht“, die, wie eingebrannt, noch in meinem Schädel nachbrummte.

 

Diese „Einsicht“ war absolut klar und genauso eindringlich wie unmissverständlich. Ich finde dennoch keine Beschreibung, keine Formulierung, die dieser Erkenntnis gerecht werden würde. Diese Information stand in direktem Bezug zu meiner Seele, so viel wusste ich. Auch, dass es „wahr“ ist, wusste ich mit jeder Zelle meines Körpers.

 

Nun, Agnostiker, wie ich es war, bekommen im Allgemeinen selten „Post“ von drüben. In diesem Fall war es ja auch kein Brief oder eine „Message“. Es waren keine Worte, die ich sah oder hörte, sondern es war etwas Simples, etwas ganz Einfaches.

 

Es war Wahrheit.

 

Ich wusste einfach, dass ich mit meiner Vermutung, „da muss es noch mehr geben...“, richtig lag. Sterben! Na und. Nichts, wovor man sich fürchten muss. Im Gegenteil, ein freudiges Ereignis.

 

Ein wenig so, wie „nach Hause kommen“.

 

Insgesamt war da noch mehr, viel mehr. Konzepte, Ideen, unendlich viel Wissen, aber ich kann mich an nichts mehr von all dem erinnern.

 

Sollten Sie jetzt vielleicht Alkohol oder Ähnliches als Ursache vermuten, muss ich Sie enttäuschen. Ich war „stocknüchtern“. Auch eine akute Herz- /Kreislaufgeschichte oder eine andere mögliche Krankheitsursache konnte im Nachhinein ausgeschlossen werden. „Da muss ich wohl eingenickt sein“, war dann zunächst auch meine etwas hilflose Antwort.

 

Es blieb die, bis heute, einzige Erfahrung dieser Art.

 

*

 

Obwohl als Katholik aufgewachsen, war und bin ich nicht, was man gemeinhin einen praktizierenden Christen der katholischen Kirche nennt. Meine Kirchgänge beschränkten sich auf Familienfeiern wie Taufe, Hochzeit und Beerdigungen. Das einzig Spirituelle an mir war meine agnostische Überzeugung, eine Ahnung, die ich hatte, mehr nicht.

 

Sicher, richtig daran geglaubt, dass wir ein Zufallsprodukt sind, habe ich auch nie. Irgendwie mussten wir „mehr“ sein als nur eine Ansammlung von Molekülen auf einem blauen Planeten, der fleißig seine Runden um eine gelbe Sonne dreht.

 

Mein Wissen um unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung und unsere Existenz sowie mein Wissen um unseren Kosmos beschränkten sich auf das, was ich Anfang der 80er Jahre während meiner Schulzeit gelernt hatte: Unser Planet ist keine Scheibe. Unser Gehirn hat sich im Laufe von Jahrmillionen, nach und nach, zu dem entwickelt, was es heute ist: ein Hochleistungsrechner mit fast unbegrenzter Speicherkapazität, der seine Funktion beim Tod des Menschen einstellt. Unser Bewusstsein wird, wie auch immer, durch unser Gehirn „produziert“ und „stirbt“ mit dem Menschen. Das ist (Anfang der 80er Jahre) zwar (noch) nicht bewiesen. Wird es aber in den kommenden Jahren.

 

Ich habe, damals, niemandem von diesem Erlebnis erzählt. Mein analytisch und logisch veranlagter Verstand (ich bin Datenbank- und Anwendungsprogrammierer) hat mir dann auch schnell vermittelt, dass das Erlebte nur ein Hirngespinst oder absurder Traum gewesen sein kann. Und so kam es, dass ich diese Erfahrung verdrängte.

 

*

Etwas aber blieb und wurde mit der Zeit drängender und fordernder. Zunächst unterschwellig, später immer deutlicher. Ich begann mich für die Naturwissenschaften zu interessieren. Was mich antrieb, war die Frage nach meiner Herkunft und nach dem Sinn meiner Existenz.

 

Die Saat, die eingepflanzt wurde, ging allmählich auf.

 

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