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Karl (2018)

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Ewiges Leben? ... und andere gelegentlich gestellte Fragen (2018)

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Jenseitige Welten - Berührungspunkte (2017)

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Die Entdeckung der jenseitigen Welten (erstes Buch 2014)

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Die Fortsetzung: Realitäten (2015)

 

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Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen? (2017)

 

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"Ewiges Leben? ... und andere gelegentlich gestellte Fragen"

 

2018 - Taschenbuch: ISBN 978-3981859256 (VLB)

 

"Jenseitige Welten - Berührungspunkte"

 

2017 - Taschenbuch: ISBN 978-3981691887 (VLB)

 

"Die Entdeckung der jenseitigen Welten" (erstes Buch)

 

2014 - Taschenbuch: ISBN 978-3981691801 (VLB)

 

"Realitäten" (die Fortsetzung)

 

2015 -Taschenbuch: ISBN 978-3981691856 (VLB)

 

 

"Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen?"

 

2017 - Taschenbuch: ISBN 978-981859201 (VLB) 

 

"Karl"

 

2018 - Taschenbuch: ISBN 978-3981859294 (VLB) 

LESEPROBE Buch "Realitäten" (Die Fortsetzung)

 

Auszug aus dem Kapitel "Das Ende aller Tage"

 

„Die Natur der Welt liegt in ihrem Erkennen“

 

 

Unser Universum ist ein bewusstes gedankliches Konstrukt, welches wir erschaffen haben, um Erfahrungen zu gewinnen. Es ist also reines Bewusstsein, ein kollektiver Geist, von dem wir ein Teil sind.

 

In den Upanischaden findet sich dazu Folgendes:

 

„Im Wunsche, viele zu werden und aus sich zahllose Formen zu machen, erschuf er alle Dinge. Er ward das Begrenzte und das Unbegrenzte, das Gegründete und das Grundlose, das Bewusste und das Unbewusste, das Grobe und das Zarte. Er ward zu allem, was es gibt, weshalb die Weisen ihn das Wirkliche nennen. Über diese Wahrheit steht geschrieben: Vor aller Schöpfung war Brahman das Nichtoffenbarte. Aus dem Nichtoffenbarten ward das Offenbare. Aus sich selber brachte er sich selbst hervor. Der Selbstseiende wird er seitdem genannt.“

(Taittiriya-Upanischaden).

 

Wir sind „alles“ und erschaffen das Universum kollektiv durch unsere Überzeugungen und unseren Willen. So erleben wir das Individuum und die Vielheit. Wir erfahren uns selbst. Ohne Anfang und ohne Ende, ohne Beginn und ohne Grenzen, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

 

Auf unser materielles Universum bezogen heißt das, wir erzeugen es durch unsere Gedanken. Es beginnt „in“ uns und endet dort, wo unsere Gedanken enden. Es gibt weder ein „Danach“ noch gibt es ein „Dahinter“ mit einer vorgelagerten Grenze.

 

Je tiefer der Mensch in den Mikro- oder Makrokosmos vordringt, desto weiter dehnt sich auch seine erfahrbare Realität aus. Mit jedem Gedanken erschafft er zudem unzählige weitere Realitäten, die im selben Raum existieren. Alles was möglich ist, wird auch realisiert. Der Mensch wird niemals eine Grenze finden, da er durch seine Suche stets „Neues“ erschafft und die imaginäre Grenze nur weiter ins Unbekannte verschiebt. Erreichen wird er sie nie. Es gibt sie nicht.

 

Erst ist da die Suche nach dem Unbekannten mit einer sich entwickelnden Erwartungshaltung. Was dann folgt, ist die Entdeckung und die Realisierung des Neuen und das rein durch die Kraft der Vorstellung und der vorangegangenen Erwartung des Geistes (siehe auch das Kapitel „Von den Göttern …“ – Schritte 1 bis 3)

 

Wir erleben das gerade eindrucksvoll im Mikrokosmos. Immer tiefer dringen wir in die Welt der Elementarteilchen vor und ein Ende ist nicht in Sicht, immer wieder entdecken wir etwas, das noch kleiner, noch faszinierender ist.

 

Auch dadurch erschaffen wir ständig Neues. Wachstum und Reife sind die Folge. Ich, Sie, wir, „Alles, was ist, war und immer sein wird“ wächst durch den Zuwachs an Informationen (Erfahrungen).

 

Und obwohl selbst erschaffen und durch den freien Willen in die Existenz gebracht, birgt das Erschaffene auch Gefahren. Dadurch, dass wir vergessen müssen, wer wir sind, kann sich das Individuum in der Materie verlieren. Dies geschieht durch die Identifikation mit ihr („Ich bin mein Körper und mein Besitz!“) sowie durch die Habgier (das „Habenwollen“).

 

Solange wir dies tun, folgt unser „Selbst“ dem Ego und begibt sich immer wieder aufs Neue in die Materie. Der Traum des Lebens wird, einer Sucht gleich, beständig und beharrlich weiter geträumt.

 

Das kann so weit gehen, dass wir den Weg zu dem „Ort“, von dem wir all das begonnen haben, nicht mehr sehen. Es ist allerdings kein Ort im Sinne der Raumzeit, sondern ein Zustand, welcher sich in unmittelbarer Nähe (in uns) befindet. Ein Zustand, der geprägt wird durch den „Nicht-Raum“ und die „Nicht-Zeit“, welche wir Unendlichkeit und Ewigkeit nennen. So ist der „Vater im Himmel“ kein Ort jenseits einer imaginären Linie, weit draußen am „Rande des Universums“, sondern ein Zustand in unserem Herzen.

 

 

Durch das Erkennen dieser Wahrheit durchschauen wir die Illusion und entwickeln uns, nach und nach, „zurück zum Vater“.

 

„Das Reich Gottes ist mitten unter uns!“, heißt es nicht ohne Grund.

 

*

 

Dieses Universum wird enden. Bewusstsein als ein Teil des Ganzen ist zwar unzerstörbar; Information, welche vom Bewusstsein als Träger aufgenommen wird, kann aber dennoch verloren gehen. Sie und ich, im „Hier“, sind Information. Wir sind die Summe aller unser Erfahrungen (=Informationen).

 

 

Information kann nicht verloren gehen, werden Sie jetzt (durchaus berechtigt) einwenden. Nun, unter bestimmten Umständen kann das leider sehr wohl passieren und zwar dann, wenn die Grundlage für diese universale Regel (unser Universum) aufhört zu existieren. Wenn quasi dem Universum „der Stecker“ gezogen wird.

 

Das Universum (Die Raumzeit) ist endlich, die Ewigkeit nicht. Ewiges Leben gibt es nur in Gott, in der Ewigkeit und Unendlichkeit.

 

...

 

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